APP: Arbeit – Potentiale – Perspektiven für Flüchtlinge ist ein Netzwerk zur Unterstützung von Bleiberechtigten und Flüchtlingen mit (eingeschränktem) Zugang zum Arbeitsmarkt (weitere Informationen zum Gesamtprojekt finden Sie hier). Acht Träger aus Dortmund, Hagen und dem Märkischen Kreis mit umfassender Erfahrung in der Arbeit mit Flüchtlingen wirken in APP zusammen. Das Projekt wird gefördert vom BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) und vom ESF (Europäischer Sozialfond) aus dem Programm IvAF (Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen).

Projektziele:
Wir fördern nachhaltige Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt durch Schaffung von Zugängen zu Ausbildung / Beschäftigung und durch regionale und überregionale Vernetzung der beteiligten Akteure.

In einem offenen Angebot bieten die Projektpartner von APP:

  • individuelle Beratung
  • berufsbezogene Sprachförderung
    Vermittlung in Schule, Ausbildung und beruliche Qualifizierung
  • Vermittlung in Arbeit
  • Stabilisierung von Beschäftigung
  • Kooperation mit Betrieben und integrationsrelevanten Behörden und Institutionen
  • Workshops zur interkulturellen Kompetenz für Multiplikatoren am Arbeitsmarkt
  • Schulungen zum Asylrecht für Mitarbeitende der Agentur für Arbeit und des Jobcenters
    zum Thema Aufenthaltsrecht und Arbeitsmarktintegration
  • Vernetzung regionaler Akteure

Die Angebote von APP richten sich an:

  • Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind und Unterstützung bei der Integration in den regionalen Arbeitsmarkt benötigen;
  • Jugendliche oder unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, wir unterstützen sie beim Zugang zu Schule, Ausbildung und Arbeit;
  • Betriebe und Behörden, die mit Flüchtlingen arbeiten, sowie an ehrenamtliche Multiplikatoren. Wir unterstützen sie je nach Bedarf durch Kooperation, Information und Schulung zu aufenthalts- und arbeitsrechtlichen sowie interkulturellen Themen.

Als Beraterinnen für APP sind bei uns Halime Nayle Bulut (h.bulut@vfz.de) und Gülsen Yildirim (g.yildirim@vfz.de) tätig, die Leitung des Teilprojekts liegt bei Thomas Wild (t.wild@vfz.de).

 

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